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Ausbildungsförderung bei Bausparverträgen

Veröffentlicht am 30. Juli 2018

Auszubildende mit ihrem Ausbilder bei der Veremessung einer Baustelle

Während der Ausbildung kann man finanziell nicht gerade große Sprünge machen. Dennoch lohnt es sich, wenn Sie als Azubi bereits während Ihrer Ausbildung kleine Beiträge für Wohneigentum zurücklegen. Denn: Hierfür erhalten Sie eine zusätzliche Förderung vom Staat. Nutzen Sie also Ihre Ausbildungsförderung! So sparen Sie heute schon etwas an, zum Beispiel für die Wohnung oder das Haus von „morgen“. Das macht sich eines Tages bezahlt.

 

Ausbildungsförderung erhalten

 

Gerade mit kleinem Einkommen ist es sinnvoll, sich eine Anlageform zu suchen, die vom Staat gefördert wird. Das sind zum Beispiel Bausparverträge. Bei diesen Verträgen sparen Sie so lange Geld an, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. In der Regel ist das nach einigen Jahren der Fall.

Ihre Vorteile dann? Sie haben nun eine Summe X angespart, die Sie verwenden können. Ganz frei ist die Verwendung jedoch nicht möglich. Voraussetzung hierfür ist es – deswegen auch der Name Bausparvertrag –, dass Sie das Geld wohnwirtschaftlich nutzen. Das heißt, zum Beispiel für den Kauf oder Bau einer Immobilie. Aber auch das Renovieren einer Wohnung zählt dazu. Auch hierfür können Sie das Geld verwenden. Weiteres Plus: Neben der Sparsumme erhalten Sie durch Ihre Einzahlungen in den Bausparvertrag ein günstiges Darlehen. Ein praktischer Nebeneffekt, sollte Ihr „Bau- bzw. Wohnvorhaben“ Ihre Sparsumme überschreiten.

 

Förderung schon ab 16

 

Bereits ab 16 Jahren erhalten Sie bei einem Bausparvertrag eine staatliche Förderung. Das ist die sogenannte Wohnungsbauprämie. Während der Ausbildung ist diese Förderung besonders interessant: Denn das zu versteuernde Einkommen darf, um davon zu profitieren, im Jahr 25.600 Euro nicht überschreiten. Eine Grenze, die Azubis nur selten übertreffen, da das zu versteuernde Einkommen meistens niedriger ausfällt als der Bruttolohn. Schließlich dürfen sogenannte Werbungskosten und Kinderfreibeiträge davon abgezogen werden. Übrigens: Für Paare gilt die doppelte Summe.

 

Während der Ausbildung sparen

 

Kommt für Sie als Auszubildender die Förderung grundsätzlich infrage, reicht es schon, wenn Sie rund 50 Euro im Jahr in Ihren Bausparvertrag einzahlen. Dann liegt die Förderung bei 8,8 Prozent der Sparsumme. Gedeckelt ist sie auf 45 Euro pro Jahr für Singles und auf 90 Euro pro Jahr für Paare.

Eine Beispiel-Rechnung hierzu: Wenn Sie als Auszubildender maximal 25.600 Euro im Jahr verdienen und zum Beispiel monatlich 46 Euro sparen – sprich 512 Euro im Jahr – erhalten Sie jährlich 45 Euro vom Staat geschenkt. Also sozusagen eine komplette Monatseinzahlung. Das lohnt sich doch!

Sie möchten mehr zum Thema Bausparvertrag erfahren? Dann besuchen Sie gerne unsere Internet-Filiale. Hier finden Sie auch einen praktischen Bausparrechner.

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